Maske – ja! Trockene Augen – bitte nicht!

Kennen Sie „MATA“? Zumindest kennen die meisten TA für Trockene Augen. Das neuere MA steht für Masken-Assoziierte. Alles klar!

Trockene Augen können viele Ursachen haben. Viel Zeit vor der Technik, Klimaanlage und Heizungsluft, überhaupt trockene Luft, Durchzug, starker Wind, aber auch einige Erkrankungen. Neu ist die Maske als Ursache.

Wenn die Maske nicht richtig sitzt, also nicht richtig abschließt, dann zieht ein Luftstrom von der eigenen Nase geradewegs hoch in die Augen. Brillenträger erkennen dies daran, dass die Brille beschlägt. Das nervt, aber eigentlich sollte man dankbar sein. Brille tragen kann – weit gedacht – Leben retten.

Und nun? Was tun?

Grundsätzlich gibt es einige Dinge, die helfen, dass die Augen nicht so schnell austrocknen. Ausreichend trinken, Luftbefeuchter aufstellen und am allerwichtigsten: blinzeln! Blinzeln ist der sicherste und natürlichste Schutz vor Trockenheit. Leider reduziert ein starrer Blick, wie er zum Beispiel vor technischen Geräten entsteht, das regelmäßige Klimpern.

Gegen die MATA speziell kann man weitere Dinge unternehmen:

- Auf den richtigen Sitz der Maske achten. Damit diese am Nasenende abschließt, kann man einen flexiblen Draht einfügen und diesen individuell zurechtbiegen.

- Es gibt hautverträgliches Körperklebeband, dass die Maske am Nasenrücken hält.

- Auch Schaumstoff kann eine Lücke überbrücken.

- Und der neueste Trend: Feuchtigkeitsbrillen. Trauen Sie sich und fragen beim Augenoptiker Ihres Vertrauens, er wird Sie gerne beraten!